Erdstrahlen - Geopathogene Strahlung
Von folgenden Quellen geht geopathogene Strahlung aus.
Wasseradern
Benkergitter (Benker Kubensystem)
Currygitter (Diagonalgitter)
Hartmanngitter (Globalgitter)
Gesteinsbrüche
Verwerfungen
Wirkung von geopathogener Strahlung auf den Menschen
Bei chronischen und ständig wiederkehrenden Erkrankungen ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass die Krankheitsursache Standort bedingt ist. Studien, wie die von Freiherr von Pohl
belegen dies eindeutig. Siehe auch: Zeitungsartikel 1 + 2
Schon in früheren Zeiten wurden Wasseradern mit Krebs in Verbindung gebracht und Rutengänger zu Rate gezogen, die sehr oft diesen Verdacht bestätigten.
Der längere Aufenthalt über Jahre* auf einer geopathogenen Zone kann zu folgenden Erkrankungen führen:
Tumore, Krebs, Multiple Sklerose, Parkinson, Tinnitus, Herz-Kreislauferkrankungen, Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen, gestörtes Immunsystem, Allergien, Magen-Darm-Probleme, Asthma, Rheuma, Gicht, Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Nasennebenhöhlenentzündung, plötzlicher Kindstod, Potenzstörungen, Nervosität, Menstruationsbeschwerden, Depressionen, Fehlgeburten, Bettnässen, Aggressivität, Reizbarkeit, Störungen des Blutdruckes, u.v.a.
*) Der Aufenthalt auf geopathogene Zonen muss als Langzeiteinwirkung betrachtet werden – mehrere Jahre.
Wir übernehmen keine Haftung für die Richtigkeit.
Typische Merkmale die bei einer geopathogenen Zone im Schlafbereich auftreten können
- Energielosigkeit, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit am Morgen, oft auch den ganzen Tag hindurch.
- Erschöpfungszustände, Schweißausbrüche oder Kältegefühl, Verspannungen, Muskelkrämpfe
- Unruhiger Schlaf, schwere Träume – z.B Angstträume, Aufschreien im Schlaf, zerwühltes Betttuch. Schwitzen oder Frieren im Bett, Nachtschweiß, Klappern und Knirschen mit den Zähnen.
- Missmut, Depressionen, Unwohlsein, Nervosität. Krämpfe, Herzrhythmusstörungen, Herzklopfen im Bett, Tinnitus.
- Ständig wiederkehrende oder chronische Beschwerden Appetitlosigkeit, Erbrechen morgens
- Konzentrationsprobleme
- Flucht aus dem Bett bei Kindern zwischen 0 und 2 Uhr, Schlafwandeln, Hocken und wippen im Bett.
- Stundenlanges „Nicht – Einschlafen – Können“ und Abneigung gegen das „Zu – Bett – gehen“, quer im Bett liegen.
- Sich aus dem Bett rollen.
Hier ein Zeitungsbericht zum Thema: Wasseradern gefährden die Gesundheit
.
Wirkung von geopathogene Strahlung auf Tiere & Pflanzen
Es gibt Lebewesen & Pflanzen, die zu ihrer Existenz und zum Wachstum die Erdstrahlung, Reizstreifenkreuzungen etc. bevorzugen. Dies sind die so genannten 
Krebskranker BaumStrahlensucher.
Andere Planzen & Lebewesen, darunter auch der Mensch, sind so genannte Strahlenflüchter.
Oft finden wir bei Pflanzen, die sich auf störenden Reizstreifen befinden, einen Schrägwuchs oder auch Drehwuchs.
Verdorrte Bäume oder auch Bäume mit Krebsgeschwülsten sind meist ein Anzeichen für eine Störzone.
Die folgenden vier Tabellen geben eine kleine Übersicht über Pflanzen und Lebewesen, die Erdstrahlung suchen oder meiden.
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Strahlensuchende Tierarten
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Eulen
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Katzen
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Schlangen
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Insekten
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Wespen
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Bieber
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Bienen
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Maulwurf
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Hornissen
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Strahlensuchende Pflanzenarten
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Holunder
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Weißdorn
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Fichte
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Lärche
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Haselnuss
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Marille
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Kirchbaum
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Pfirsisch
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Aprikosenbaum
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Tanne
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Seerose
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Yucca-Palme
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Tomaten
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Mistel
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Pilze
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Mohn
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Bohnen
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Lavendel
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Boretsch
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Zimmerlinde
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Thymian
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Brennnessel
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Petersilie
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Minze
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Trauerweide
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Ringelblume
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Rhododendron
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Strahlenflüchtende Tierarten
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Störche
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Hunde
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Schweine
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Kaninchen
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Schwalben
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Rotwild
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Rinder
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Hirsche
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Tauben
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Rehe
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Meerschweinchen
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Hühner
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Füchse
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Ziegen
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Dachse
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Strahlenflüchtende Pflanzenarten
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Apfelbaum
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Lindenbaum
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Kohlrabi
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Gurke
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Flieder
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Azalee
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Begonie
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Stachelbeere
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Johannisbeere
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Bananenbaum
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Kakteen
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Birnenbaum
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Karotten
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Kartoffeln
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Rose
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Thymian
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Sellerie
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Veilchen
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Weitere Informationen zum Thema: Wasserader
Literaturangaben:
"Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger" - Gustav Freiherr von Pohl.
"Erdstrahlen - was nun ?" - Hans von Zeppelin.
"Unser Schicksal sind die Strahlen" - Dr. Josef Oberbach
"Angewante Radiästhesie" - Boris Farkas Erdstrahlen
"Atom-Krankheiten" - Dr. Josef Oberbach


