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Strahlen

Die drei Arten der Strahlung

Man unterscheidet zwischen drei Arten von Strahlen:

  1. Natürliche Strahlung (kosmische Strahlung, Sonne, Erdmagnetismus)
  2. Technische Strahlung (alle künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder)
  3. Geopathogene Strahlung (Wasseradern, Currygitter, Hartmanngitter, Verwerfungen, Gesteinsbrüche).

Die natürliche Strahlung - Gesunde Strahlung

Unter natürlicher Strahlung versteht man den Erdmagnetismus des ErdmagnetfeldsÖffnen im neuen Fenster sowie die kosmische StrahlungÖffnen im neuen Fenster. Ohne diese beiden natürlichen Strahlungskomponenten wäre kein Leben auf der Erde möglich. Das Magnetfeld und die Atmosphäre halten weitgehend alle schädliche Strahlung von der Erde ab. Das Magnetfeld lenkt die geladenen Teilchen des SonnenwindesÖffnen im neuen Fenster ab, während unsere dichte Atmosphäre die schädliche hochenergetische Teilchenstrahlung herausfiltert.

Ein weiterer lebensnotwendiger Faktor ist die natürlich vorkommende Elektrizität, welche ein wesentlicher Bestandteil in der Evolution aller Lebewesen ist. Im Gegensatz zur natürlichen Elektrizität stehen nun die vom Menschen künstlich geschaffenen, unnatürlichen elektromagnetischen Felder.

Technische Strahlung - Strom / Elektrosmog

Als technische Strahlung bezeichnet man alle künstlich erzeugten elektromagnetischen Felder – z.B Strom. Unsere Wohnungen, Häuser, Büros sind durchzogen mit tausenden von technischen Installationen wie elektrische Leitungen, diversen Haushaltsgeräten, Fernseh- und Rundfunkgeräten, Stereoanlagen und Computer, welche alle elektromagnetische Felder abgeben. Hier entsteht Elektrosmog.

Wissenschaftler haben inzwischen festgestellt, dass Elektrosmog zu Schlafstörungen führen kann und auch weitaus komplexere Störungen in unserem Organismus bewirken kann.
Ausführliche Informationen

Geopathogene Strahlung – Erdstrahlen, Wasseradern

Als Geopathogene Strahlung bezeichnet man die Strahlung, die von Wasseradern, Verwerfungen, Gesteinsbrüchen und dem Globalgitternetz sowie dem Diagonalgitternetz ausgeht. Man kann die natürliche geopathogene Strahlung auch mit technischen Geräten teilweise messen.

Häufig ist jedoch der Mensch, der als Messgerät fungiert, beim Empfang mancher Impulse aus der Umgebung empfindlicher als die besten und teuersten Geräte; während die subjektive Empfindung die Umwelteinflüsse biologisch-global registriert, erfasst jedes physikalische Gerät immer nur einen kleinen Ausschnitt. Deshalb kann der gut ausgebildete und erfahrene Rutengänger schneller und präziser als manches Meßgerät geobiologische Störzonen bzw. Erdstrahlen-Zonen auffinden.

Der Mensch selbst, so er sich der gesunden Sinne bedient, ist das größte physikalische Gerät, das es gibt“ (Goethe)

 

Freiherr von Pohl








                              Freiherr von Pohl
Aufgrund der Tatsache, dass die geopathogene Strahlung und ihre Wirkungsweise bis heute nicht erforscht ist, ist sie für die heutige Wissenschaft nicht existent. Durch mehrere Studien hat man aber inzwischen bewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen der Erkrankung an Krebs und geopathogener Strahlung gibt.

Im Jahre 1929 vermisst der Wünschelrutengänger Gustav, Freiherr von Pohl, Vilsbiburg (3300 Einwohner) und trägt in die KarteÖffnen im neuen Fenster sämtliche Wasseradern ein, die über einer gewissen Stärke lagen. Er lässt sich eine Liste sämtlicher 54 Krebstodesfälle der Stadt aushändigen, die dort von 1918 bis 1929 bekannt geworden waren.

Ergebnis: Jeder der Kranken hatte auf einer Wasserader geschlafen.

Der Bezirksarzt Dr. Bernhuber bestätigt die Messungen.
Kompletter ArtikelÖffnen im neuen Fenster

Eine Abschrift des Protokolls kann man sich als PDF herunterladenPDF herunterladen.
Das Ergebnis dieser Untersuchung muss wachrütteln - Es ist Zeit zum Umdenken!!!


Im Jahre 2001 hat der Rutengänger Dipl. Ing Hans von Zeppelin zusammen mit seiner Frau eine großflächige Untersuchung in Schramberg durchgeführt um den Zusammenhang von unterirdischen Wasseradern und dem Auftreten, vor allem von chronischen Krankheiten zu untersuchen. Die Ergebnisse waren derart überzeugend, dass sie in dem Buch "Erdstrahlen - was nun?" von Hans von Zeppelin zusammengefasst wurden.

Gekürzter Auszug aus "Erdstrahlen was nun" – Hans von Zeppelin:

Der Beweis ist erbracht: Wasseradern machen krank!“

Buch: Erdstrahlen was nun?
Bei der großflächigen wissenschaftlichen Untersuchung der zusammenhängenden Baugebiete „Josenhof“, „Eckenhof“ und „Hörnle“ konnte vom Institut – TELAMON aus Schramberg ein eindeutiger Zusammenhang zwischen dem Auftreten von Krankheiten und dem Vorhandensein von unterirdischen Wasseradern nachgewiesen werden.

Anlass für diese Untersuchung waren zum einen die Erkenntnisse des Schramberger Diplomingenieurs und Rutengängers Hans von Zeppelin aus seinen vielen Hausuntersuchungen, die einen sicheren Zusammenhang zwischen unterirdischen Wasseradern und der Begünstigung der Entstehung von Krankheiten vermuten ließen, und zum Zweiten eine fast vergessene Studie des Gustav Freiherr von Pohl aus den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts mit dem Titel: „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger“.

Das ausgewählte Baugebiet stellt Erdstrahlungen betreffend keine Besonderheit dar, ist also als absolut durchschnittlich belastet zu sehen.

Seine Frau Marina von Zeppelin - Kedves war durch ihre jahrelange Planungstätigkeit im „ganzheitlichen Bauen“ eine ideale Unterstützung und Ergänzung im Team. Sie war es auch, die vor Jahren den Anstoß dafür gab, dass von Zeppelin seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Umgang mit der Wünschelrute vertiefte und verfeinerte. Bei ihren Planungen werden die Baugrundstücke, möglichst vor Unterzeichung des Kaufvertrags, durch ihren Mann auf Störzonen untersucht.

In einer über fünf Monate laufenden Untersuchung haben von Zeppelin und seine Frau Marina 103 Wohnungen radiästhetisch, d.h. mit der Wünschelrute auf Erdstrahlen untersucht, und dabei die Krankheitsdaten von 251 Bewohnern aufgenommen, die über insgesamt 313 Krankheiten berichteten. Zur Teilnahme waren, durch dreimalige Aufforderung durch die örtliche Presse und eine zusätzliche Flugblattaktion, alle aufgerufen, die in den genannten Baugebieten wohnen und über Krankheiten berichten konnten. Es wurden nur persönliche Daten ins Untersuchungsergebnis übernommen. Berichte über Krankheiten von Nachbarn fanden keinen Eingang und hätten die Glaubhaftigkeit und Eindeutigkeit des Ergebnisses sicher negativ beeinflusst. Auffallend ist, dass sich fast ausschließlich Bewohnern meldeten, bei denen dann tatsächlich eine Wasserader festgestellt wurde. Nach Aussage von Zeppelins war die fünfmonatige Untersuchung eine enorme Belastung für ihn als Rutengänger, da in der Regel eine Untersuchung pro Tag die Kräfte erschöpft, hier aber bis zu vier Untersuchungen pro Tag durchgeführt werden mussten, um nicht zu lange auf das Ergebnis warten zu müssen. Finanziert wurde die Untersuchung aus eigenen Mitteln.

Das Ergebnis der Untersuchung war selbst für den erfahrenen Rutengänger eine überwältigende Überraschung. Die Erwartungen wurden weit übertroffen, erstens durch die Anzahl der freiwilligen Teilnehmer und zweitens durch das nicht erwartete, eindeutige Ergebnis der Untersuchung. Es darf gesagt werden und wurde mit dieser Untersuchung eindeutig bewiesen: „Wasseradern machen krank!“ Personen, die durch Erdstörungen nicht geschädigt werden sind erfreuliche Ausnahmen. Bei genauerer Betrachtung dieser Untersuchungsergebnisse stechen besonders ins Auge: Krankheiten wie Krebs, Nierensteine, Gallensteine, Rückenprobleme und Schlafstörungen bei denen Zusammenhänge mit Erdstörungen schon lange vermutet werden.

Sicher ist es nach diesem Ergebnis nicht anmaßend, auch der Ärzteschaft ans Herz zu legen, bei ihren Langzeitpatienten auch einmal die Möglichkeit einer negativen Beeinflussung durch Erdstrahlen in Erwägung zu ziehen.

 

Literaturangaben:
"Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger" - Gustav Freiherr von Pohl.
"Erdstrahlen - was nun ?" - Hans von Zeppelin.
"Unser Schicksal sind die Strahlen" - Dr. Josef Oberbach
"Angewante Radiästhesie" - Boris Farkas Erdstrahlen
"Atom-Krankheiten" - Dr. Josef Oberbach

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Geopathogene Strahlung und ihre Wirkungsweise sind bis heute für die Wissenschaft nicht existent. Alle getroffenen Aussagen basieren auf Recherchen im deutschen und internationalen Raum.
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