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Kolloidale Silber Geräte
- Grundlagen zu Geräten für die Herstellung von kolloidalem Silber.
- Arbeitsspannung der Geräte.
- Wechselnde Spannung an den Silberstäben.
- Strombegrenzung des Gerätes.
- Ist das Gerät geeicht?
Grundlagen zu Geräten für die Herstellung
Es gibt ein Riesenangebot von Geräten auf dem Markt und im Internet, die alle von sich behaupten, kolloidales Silber herstellen zu können. Diese Geräte unterscheiden sich jedoch in einigen Punkten voneinander und es ist für den unerfahrenen Endanwender nicht gerade klar, welches Gerät nun am besten ist. Wir haben daher intensiv über diesen Punkt diskutiert. Herausgekommen sind einige Anhaltspunkte, die es Ihnen vereinfachen sollen, sich für ein Gerät zu entscheiden, oder die Finger davon zu lassen. Nun zu den Anhaltspunkten für Sie bevor sie sich ein Gerät kaufen. Lesen Sie sich diese durch und wenn Sie sich unsicher sind, schreiben sie den Hersteller per E-Mail direkt an. Wenn er Ihnen keine klaren Antworten geben kann, sehen Sie von dem Kauf dieses Gerätes ab und suchen weiter.
Arbeitsspannung der Geräte
Die Spannung des KoSi-Gerätes sollte mind. 27-30V (3x9V) am Ausgang haben.
Woher die Annahme? Herstellerangaben, Informationen aus dem Netz, sowie Versuche von anderen. Bei weniger Spannung kommt es zu keiner relevanten Elektrolyse, und somit nicht zur Herstellung von KoSi.
Wechselnde Spannung an den Stäben
Es ist besser wenn die Gleichspannung an den Polen des KoSi-Geräts alle paar Sekunden wechselt, damit sich zwischen den Kontakten keine Ionenstrecke bildet. (Ionenstrecke = eine Strecke im destillierten Wasser, welche eine erhöhte Leitfähigkeit hat. Anders ausgedrückt, stellen Sie sich vor, es werden Bindfäden zwischen den Elektroden angebracht. Diese kann man theoretisch mit einer Ionenstrecke vergleichen) die bisherige Annahme beruht auf den Versuchen von Herrn Teuteberg und Infos von Peter Busch. Herr Teuteberg hat bei seinen Versuchen mit kolloidalem Silber festgestellt, das der Stromfluss zunimmt wenn das Wasser während der Elektrolyse nicht umgerührt wird, oder der Stromfluss zwischen den Elektroden wechselt.
Strombegrenzung des Gerätes
Der Strom des KoSi-Gerätes sollte 6 mA nicht überschreiten. Wenn hochreines destilliertes Wasser verwendet wird, wird der Strom alleine durch den niedrigen Leitwert des Wassers begrenzt. Wenn die Elektrolyse jedoch sehr lange läuft, und nicht begrenzt wird, kann der Strom den doppelten bis dreifachen Wert annehmen. Daher sollte das Gerät elektronisch begrenzt sein, damit der Strom trotz Polaritätswechsel nicht zu stark wird.
Woher die Annahme? Bei Geräten die die Polarität nicht wechseln steigt der Strom. Durch die Elektrolyse steigt der Silberanteil mit der Zeit, wodurch der Widerstand des destillierten Wassers sinkt. Wenn das Gerät nun keine Strombegrenzung hat steigt der Strom durch den geringeren Widerstand, dadurch erhöht sich die Elektrolyse und dadurch potential der Silberanteil im Wasser. So kann nicht sicher gestellt werden das der ppm-Anteil noch stimmt.
Ist das Gerät geeicht?
Der Hersteller sollte eine genaue Aussage machen können wie sein Gerät geeicht wurde, bzw. woher er weiß dass die Angaben die er gibt, z.B. 15ppm nach 20 Minuten, stimmen. Woher die Annahme? Wenn ein Hersteller bei seinem Gerät diese Angaben nicht angeben kann, sollte man lieber auf den Kauf verzichten, da ansonsten nicht sichergestellt ist, wie hoch der Anteil an kolloidalem Silber im destillierten Wasser ist.
Literatur & Quellangabe:
"Immun mit kolloidalem Silber" - Josef Pies
"Kolloidales Silber als Medizin " - Werner Kühni, Walter von Holst
"Kolloidales Silber für Anwender und Heilpraktiker" - Oliver Franneck
"Kolloidales Silber. Das grosse Gesundheitsbuch für Mensch, Tier und Pflanze" - Josef Pies & Uwe Reinelt


