Die kosmische Strahlung
Die Kosmische Strahlung ist eine hochenergetische Teilchenstrahlung aus dem Weltall.
Sie wurde bereits 1912 von Victor F. Hess postuliert, um die bei einem Ballonflug gemessene höhere elektrische Leitfähigkeit der Atmosphäre mit zunehmender Höhe zu erklären.
Früher wurde sie Höhenstrahlung genannt.
Beim Menschen kann die KS auf lange Zeit gesehen Krebs verursachen.
Die Erde wird durch die dichte Atmosphäre und das Magnetfeld vor der Strahlung geschützt.
Im All kann man sich gegen die Strahlung durch massereiche Materie schützen und so Krebs verhindern. Die KS kann auch Mutationen hervorrufen. Ein Projekt das sich i.a. auf die Erforschung der Wirkung auf den Menschen konzentrierte, waren die Manhigh-Ballonflüge der USA.
Einige Wissenschaftler vertreten sogar die Meinung, dass der Mensch wegen der KS nie weitergehende interplanetare - geschweige denn interstellare - Reisen unternehmen können wird.
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