Test / Lexikonkarten
Vita Zapper Tier-Lexikonkarten
R-LEX Tierkarten, Bioresonanz, VitaZapper Professional und Resonanz Test Set
Tierbezogene Testeinträge auswählen, Resonanz prüfen und die Bioresonanz Anwendung direkt mitmachen
Stand: Juni 2026
Vita Zapper Tier-Lexikonkarten für Bioresonanz Tests
Vita Zapper Tier-Lexikonkarten sind für das bioenergetische Austesten und Bioresonanz Testen bei Tieren gedacht. Der Fokus liegt auf R-LEX Tierkarten, einzelnen Testeinträgen, Resonanz Test Set und direkter Bioresonanz Anwendung bei Treffer.
Benötigt werden ein VitaZapper Professional, das Resonanz Test Set, eine Einhandrute und die passende R-LEX Tier-Lexikonkarte. Alternativ kann kinesiologisch getestet werden. Eine Haarprobe wird nur stellvertretend getestet, wenn das Tier nicht vor Ort ist.
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Bioresonanz testen mit Tier-Lexikonkarten
Beim Bioresonanz Testen mit Tieren wird ein einzelner R-LEX Eintrag ausgewählt und über Resonanz geprüft. Zeigt die Einhandrute einen Treffer oder ergibt der kinesiologische Test ein Ja, wird die Bioresonanz Anwendung direkt während des Tests mitgemacht.
So bleibt der Ablauf klar: Tierart wählen, passende Tier-Lexikonkarte einsetzen, Eintrag testen, Treffer dokumentieren und die Anwendung im Wellness- und Wellbeing-Kontext nachvollziehbar begleiten.
Für wen sind Tier-Lexikonkarten zum Testen sinnvoll?
- Für Tierhalter, Tiertherapeuten und Praxen, die mit Bioresonanz arbeiten
- Für Tierhalter, die selbst testen und ihrem Tier eine maximal ruhige Umgebung geben möchten
- Für Therapeuten, die mobil testen möchten; der VitaZapper wiegt nur etwa 120 g
- Für Anwender, die Haarproben von Tieren testen möchten
Vorteile beim Austesten mit Tier-Lexikonkarten
- Schnelles Arbeiten durch geordnete Tier-Lexikonkarten
- Alles ist voreingestellt, damit keine Eingabefehler entstehen
- Karten können durch Handy, Röntgenstrahlung oder ähnliche Einflüsse nicht verfälscht werden
- Bei Treffer wird die Bioresonanz Anwendung direkt beim Testen mitgemacht
- Haarproben können stellvertretend getestet werden, wenn das Tier nicht vor Ort ist
- Tierbesitzer können zuhause in gewohnter Umgebung arbeiten, wodurch für das Tier weniger Stress entsteht
Die Voraussetzungen: Professional, Resonanz Test Set und R-LEX Karte
- Voraussetzung: VitaZapper Professional, Resonanz Test Set, Einhandrute und passende R-LEX Tier-Lexikonkarte.
- Alternativ zur Einhandrute kann kinesiologisch getestet werden.
- H steht für Hunde, K für Katze und P für Pferd.
- Lexikonkarten laufen 3 Minuten; bei Treffer wird die Bioresonanz Anwendung direkt mitgemacht.
- Haarproben werden nur genutzt, wenn das Tier nicht vor Ort ist.
- Diese Tierseite ersetzt weder die allgemeine Kategorie für Vita Zapper Resonanz Chipkarten noch eine tierärztliche Untersuchung.
Austesten bei Tieren - so einfach funktioniert es
Ist das Tier vor Ort, wird direkt am Tier getestet. Ist es nicht anwesend, kann eine Haarprobe stellvertretend mit Bioresonanz getestet werden.
| Schritt | Testschritt |
|---|---|
| 1 | VitaZapper Professional und Resonanz Test Set vorbereiten |
| 2 | Passende Tier-Lexikonkarte einsetzen |
| 3 | Eintrag auf der LEX Karte auswählen und die Einhandrute über den Resonanzpunkt halten |
| 4 | Schwingt die Einhandrute, ist das ein Ja beziehungsweise ein Treffer; alternativ kinesiologisch testen |
| 5 | Bei Treffer die Bioresonanz Anwendung direkt mitmachen und das Ergebnis dokumentieren |
Sinnvolles Zubehör beim Austesten
Zentral sind der VitaZapper Professional, das Resonanz Test Set, eine Einhandrute oder kinesiologisches Testen und bei Bedarf die Bioresonanzmatte für eine ruhige Testsituation.
Je nach Tiergröße und Platzierung können Flächenelektroden ergänzen. Für Tier-Lexikonkarten und Haarproben bleibt der VitaZapper Professional besonders relevant.
Schulungsvideos zum Start mit dem Testen
Vita Zapper Tier-Lexikonkarten FAQ
Die wichtigsten Fragen zum Testen mit Vita Zapper Tier-Lexikonkarten, VitaZapper Professional, Resonanz Test Set, Haarprobe, R-LEX Einträgen und Dokumentation.
1. Voraussetzung & Einstieg
Welche Voraussetzung braucht man zum Testen mit VitaZapper Tier-Lexikonkarten?
Zum Testen mit VitaZapper Tier-Lexikonkarten braucht man den VitaZapper Professional, das Resonanz Test Set, eine Einhandrute und die passende R-LEX Tier-Lexikonkarte. Alternativ kann kinesiologisch getestet werden.
Was sind VitaZapper Tier-Lexikonkarten zum Austesten bei Tieren?
VitaZapper Tier-Lexikonkarten sind tierbezogene Lexikon Chipkarten mit geordneten R-LEX Einträgen für Bioresonanz Tests. Sie dienen der Einzelauswahl für Hund, Katze oder Pferd und sind klar von allgemeinen Vita Zapper Chipkarten abgegrenzt.
Welche Schulungsvideos erklären den Einstieg in das Testen?
Vier Schulungsvideos erklären den Einstieg: Testaufbau mit VitaZapper Professional, Stoffe, Futter oder Haare testen, mit Frequenzen testen und mit Lexikon Karten testen.
2. Testablauf & Treffer
Wie läuft das Austesten mit Tier-Lexikonkarten am Tier ab?
Das Austesten mit Tier-Lexikonkarten am Tier läuft über VitaZapper Professional, Resonanz Test Set, Einhandrute und R-LEX Tier-Lexikonkarte. Eintrag wählen, Einhandrute über den Resonanzpunkt halten, Resonanz prüfen: Schwingt sie, ist das ein Treffer. Alternativ kann kinesiologisch getestet werden. Die Bioresonanz Anwendung läuft direkt mit.
Wie lange läuft eine VitaZapper Tier-Lexikonkarte beim Testen?
Eine VitaZapper Tier-Lexikonkarte läuft standardmäßig 3 Minuten. Diese Zeit ist für einzelne R-LEX Einträge gedacht; bei Treffer läuft die bioenergetische Anwendung direkt mit.
Was passiert bei einem Treffer beim Testen mit Tier-Lexikonkarten?
Bei einem Treffer wird der R-LEX Eintrag nicht nur geprüft, sondern direkt im Wellness- und Wellbeing-Kontext bioenergetisch angewendet.
3. Haarprobe
Wann nutzt man eine Haarprobe beim Testen mit Tier-Lexikonkarten?
Eine Haarprobe nutzt man nur, wenn das Tier nicht in der Praxis anwesend ist. Ist das Tier vor Ort, wird direkt am Tier getestet; sonst stellvertretend mit Bioresonanz über die Haarprobe.
Wie testet man eine eingesendete Haarprobe mit Bioresonanz?
Eine eingesendete Haarprobe wird stellvertretend mit Bioresonanz getestet. Sie sollte sauber, trocken und mit Tiername sowie Tierart in neutraler Maschinenschrift beschriftet sein; keine Handschrift, damit keine persönliche Information mitschwingt.
4. R-LEX Auswahl
Wie wählt man die passende R-LEX Tier-Lexikonkarte zum Testen aus?
Die passende R-LEX Tier-Lexikonkarte wählt man nach Tierart und Testbereich aus. Details zu konkreten Tierarten gehören in die Unterkategorien.
Welche Rolle spielt die Einhandrute beim Testen mit dem Resonanz Test Set?
Die Einhandrute zeigt beim Testen mit dem Resonanz Test Set, ob ein R-LEX Eintrag in Resonanz geht. Schwingt sie über dem Resonanzpunkt, gilt das als Ja beziehungsweise Treffer. Alternativ kann kinesiologisch getestet werden.
5. Dokumentation & Grenzen
Wie dokumentiert man getestete R-LEX Einträge für ein Tier?
Getestete R-LEX Einträge dokumentiert man mit Tiername, Tierart, Kartencode, Datum, Eintrag, Treffer und kurzer Beobachtungsnotiz. So bleiben Tests nachvollziehbar und Verwechslungen werden vermieden.
Warum ersetzen Tests mit Tier-Lexikonkarten keine tierärztliche Diagnose?
Tests mit Tier-Lexikonkarten dienen Wellness, Wellbeing, Auswahl und Dokumentation von R-LEX Einträgen. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung; bei Beschwerden sollte tierärztlicher Rat eingeholt werden.
Rechtlicher Hinweis
Der Vita Zapper, Tierchipkarten, Lexikonkarten und alle Programme sind ausschließlich für Anwendungen im Bereich Wellness und Wellbeing entwickelt worden und dienen der Förderung des subjektiven Wohlbefindens.
Die Systeme sind nicht zur Diagnose, Behandlung, Heilung oder Vorbeugung von Krankheiten bei Menschen oder Tieren bestimmt und ersetzen keine medizinische, tiermedizinische oder heilkundliche Behandlung.
Wenden Sie sich bei gesundheitlichen Beschwerden Ihres Tieres bitte an einen Tierarzt, Tierheilpraktiker oder qualifizierten Tiertherapeuten.
Frequenzverfahren sind wissenschaftlich nicht anerkannt. Die beschriebenen Erfahrungen beruhen ausschließlich auf Erfahrungswerten und persönlichen Einschätzungen. Wissenschaftliche Nachweise über die Wirkungen von Frequenzverfahren nach anerkannten wissenschaftlichen Standards liegen nicht vor.