Der SAR-Wert

Im Mobilfunk genutzt wird nur ein Teil des breiten Spektrums an elektromagnetischen Wellen: Im digitalen D-Netz sind es Frequenzen von 890 bis 960 Megahertz (das sind 890 bis 960 Millionen Schwingungen pro Sekunde) oder im digitalen E-Netz von 1760 bis 1865 Megahertz. Schnurlose Telefone (analog, digital) liegen bei 864 bis 868 Megahertz Sendefrequenz. Bei diesen Sendeleistungen handelt es sich um so genannte nicht-ionisierende Strahlung. Zusammen mit vielen internationalen, europäischen und nationalen Kommissionen entwickelten Fachleute Empfehlungen und Grenzwerte. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und ihre Umweltorganisation UNEP haben gemeinsam die aktuellen wissenschaftlichen Ergebnisse in den "Enviromental Health Criteria" (so zum Beispiel im EHC Doc. 137) zusammengefasst. Darauf aufbauend hat die Internationale Strahlenschutzkommission ICNIRP (International Commission on Non-Ionizing Radiation Protection) Grenzwerte entwickelt, die auch in der die Bundesregierung beratenden Strahlenschutzkommission SSK umgesetzt werden. Viel weiß man noch nicht über den Wirkmechanismus oder gar die Schädlichkeit von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern in lebenden Organismen. Um aber einen objektivierbaren Vergleich anstellen zu können, betrachten Physiker und Ingenieure das, worauf es biologisch eigentlich ankommt, die Energierate (in Watt) nämlich, die Körpergewebe (pro Masse in kg) durch elektromagnetische Strahlung aufnimmt (absorbiert). So entsteht die spezifische Absorptionsrate (SAR), der SAR-Wert, angegeben in Watt pro Kilogramm. Die absorbierte Energie kann das betreffende Körpergewebe erwärmen - wie in der Mikrowelle, wo ja diese Erwärmung sogar dringend erwünscht ist. Sollte sich aber das Körpergewebe um gerade mal ein Grad zusätzlich erwärmen, dann wäre - so die Festlegung des Grenzwertes - die absorbierte Dosis als kritisch anzusehen. Auf dieser Vorstellung beruhen die so genannten Basisgrenzwerte für die Allgemeinbevölkerung im Hochfrequenzbereich des elektromagnetischen Spektrums: der SAR-Wert von 0,08 Watt pro kg - als gemittelter Grenzwert über den ganzen Körper und der Teilkörpergrenzwert von 2 Watt pro kg, als Grenzwert gemittelt über 10 g Körpergewebe. In einem standardisierten Prüfverfahren werden in Prüflabors SAR-Werte für Handys im Gebrauch ermittelt. Dabei ersetzt man den menschlichen Kopf durch eine mit einer Zucker-Wasserlösung gefüllte Schale , die elektrisch die gleichen Eigenschaften wie das Gehirn und das menschliche Gewebe haben soll. Ein Messroboter tastet das gesamte Kopfinnere ab, ermittelt die jeweiligen Feldstärken und vor allem die absorbierte Energierate. Gemittelt über einen genau definierten Bereich ergibt sich dann der SAR-Wert des Handytyps. Informationen zum SAR-Wert einzelner Telefone gibt es im Internet unter www.handywerte.de

Quellenangabe: - Quarks & Co, - Der Artikel SAR-Wert - aus der freien Enzyklopädie Wikipedia, veröffentlich unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. .

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