Wasseradern in Vilsbiburg

Einige Monate bevor der Markt Vilsbiburg am 1. April 1929 zur Stadt erhoben wurde, musste sich der Marktrat mit einem Novum auseinandersetzen. Der Wünschelrutengänger Freiherr von Pohl möchte Vilsbiburg nach Wasseradern untersuchen, diese in eine Karte einzeichnen und dann einen Zusam-menhang von Wasseradern und Erkrankungen, speziell Krebserkrankungen, vorweisen. Der Dachauer Adelige Gustav Freiherr von Pohl hatte schon 30 Jahre Rutengängererfahrung. Neben der Brunnensuche spezialisierte er sich auf das Auffinden von Geopatischen Zonen, also krank-machende Strahlungen, die aus der Erde kommen. Im Jahre 1928 suchte von Pohl einen Brunnen für den Markt Velden und einen für die damalige Vilsbiburger Brauerei Urban. Bei seinem Aufenthalt in Vilsbiburg bemerkte er die aufsteigende Feuchtigkeit (Elektroosmose) im Mauerwerk der Häuser, führte dies auf die Einwirkung von Wasseradern zurück und vermutete, dass dadurch auch die Bevölkerung an Erkrankungen leidet. Bevor der Marktrat für eine Erdstrahlenuntersuchung seine Zusage machte, sollte sich von Pohl einer Prüfung unterziehen, indem er fünf so genannte Blitzeinschlagpunkte genau lokalisieren musste. Von Pohl fand genau diese Blitzeinschläge, teils auf einer großen Wiese seitwärts der Bergstraße, dann mitten auf der Bonifaz Rauch Straße die zum Vilsbiburger Bahnhof führt, ohne vorher zu wissen wo der eigentliche Blitzeinschlagpunkt war. Hieraus kann schon auf das Wissen des Marktrates geschlossen werden, dass sich über bestimmte Wasseradernkreuzungen, Blitzeinschläge nachweisen lassen. 3300 Einwohner hatte der Markt Vilsbiburg im Jahre 1929, 565 Häuser, 900 Haushalte. Die Bewohner sind bodenständig, Generationen hinweg werden die gleichen Wohnungen genützt. Dies waren nun ideale Voraussetzungen für eine Wasseradernuntersuchung im „doppelten Blindversuch“. Die Aufgaben die sich Pohl gestellt hatte, waren: Ohne Kenntnis der Todesfälle, sämtliche krebsgefährlichen Ausstrahlungsstriche (Wasseradern) einer ganzen Stadt unter polizeilicher Aufsicht zu ermitteln und diese in eine Karte einzutragen. Nach Fertigstellung der Untersuchung und Karte soll diese unter Aufsicht in der Marktverwaltung mit den vorhandenen Leichenschauscheinen (mit der Diagnose Krebs) verglichen und dann geprüft werden, ob die Verstorbenen genau über solchen Wasseradern-Ausstrahlungsstrichen ihren Schlafplatz hatten. Schon aus dem Jahre 1914 wurde von einem Dr. Kolb eine sog. „Kolbsche Liste“ angelegt, mit der Krebshäufigkeit von den 167 bayerischen Bezirksämtern. Vilsbiburg war darin, - von der Krebshäufigkeit - an 130. Stelle. Für das Durchschreiten der Gärten und Hinterhöfe benötigte von Pohl eine behördliche Genehmigung. Über den Zweck der Untersuchung durfte nach außen hin nichts veröffentlicht werden. Dass Pohl bei den Einwohnern sich nicht informieren und nachfragen konnte, dafür sorgte ein begleitender Gendarm (=Polizist). Am 12. Januar 1929 kam Pohl in Vilsbiburg an. Vom 13. bis 19. Januar untersuchte er bei winterlichem Wetter den Markt Vilsbiburg und auch Außenbereiche. Am Morgen des 13. Januar erhielt von Pohl die Karte des Marktes im Maßstab 1:1000 um hier, vorerst nur die stärksten Wasseradern in schwarzen Bleistiftstrichen einzuzeichnen. Am ersten Tag wurde er vom Polizeikommissar Fischer, die anderen sechs Tage vom Wachtmeister Schachtner begleitet. Bürgermeister Josef Brandl, die Herren Schöx, Lechner, der Redakteur des Vilsbiburger Anzeigers Anton Feistle, sowie auch Georg Brandl, der selbst Rutengänger war, begleiteten immer wieder den Rutengänger Gustav Freiherr von Pohl bei seinen Untersuchungen. Manche Wasseradern waren so stark, dass sich die Rute den Händen entwand und dies oft schon in einigen Metern Entfernung. Pohl hatte bei seiner Untersuchung 4 Wünschelruten im Einsatz. Von einer dünnen Stahlrute bis zur 7 mm Messing Vertikal-Peilrute, hatte jede Rute sein besonderes Einsatzgebiet. Pohl eruierte nicht nur die Wasseradern, er schrieb auch die Breite, Tiefe und Intensität der Adern in die Karte ein. Mit einer intuitiven Intensitätsskala, legte er mit der Wasseradern-Strahlungsstärke von 9-16, die Intensität mit den stärksten Auswirkungen auf den Menschen fest. Georg Brandl bestätigte mit seiner Wünschelrute die Ergebnisse des Freiherrn ausnahmslos. Während der Untersuchung bekam der Vilsbiburger Bezirksarzt Dr. Karl Bernhuber den Auftrag, die Totenscheine, speziell von an Krebs verstorbenen, aus dem Sterberegister des Marktes herauszusuchen. Seit dem Jahre 1918 waren diese vorhanden. 48 Krebsfälle mit Namen, Wohnort, Alter und Todesursache wurden herausgesucht, 6 weitere wurden von Bürgermeister J. Brandl hinzugefügt, die vor 1918 an Krebs gestorben waren. Von den nunmehr 54 an Krebs verstorbenen waren 32 männlich und 22 weiblich. Unterbrochen wurde die Untersuchung in Vilsbiburg durch das Interesse des Vilsbiburger Arztes Dr. Huber, der je einen Krebsfall in Hilling und Aich hatte und diese von Pohl untersucht haben wollte. In Hilling wurde Pohl das Haus gezeigt und er konnte schon von außen die Stelle über der Wasserader markieren, wo darüber dann auch das Bett des Erkrankten stand. In der Ortschaft Aich angekommen, verbot sich Pohl jegliche Informationen. Einige Vilsbiburger Markträte begleiteten Pohl auf dem Weg durch das langgestreckte Straßendorf, immer die Rute gespannt und wartend auf eine besonders intensive Wasserader. Die begleitenden Herren wurden schon unruhig, Pohl beruhigte sie, da er noch keine solch starke Ausstrahlung gespürt hätte, über der nach seiner Ansicht auch Krebs entstehen könnte. Erst bei den letzten Häusern von Aich spürte Pohl eine starke Strahlung, peilte mit seiner Peilrute zurück und eruierte bei einem Bauernhaus nur eine Hausecke, die durch diese starke Wasserader bestrahlt war. Die Bestätigung durch Dr. Huber, dass er hier genau den erkrankten Patienten habe und der auch genau auf der Wasserader sein Bett hatte, kann für einen großen Erfolg für diese „Blind-Untersuchung“ des Freiherrn von Pohl gewertet werden. Am späten Nachmittag des 19. Januar 1929 wurden in der Vilsbiburger Markverwaltung, die von Pohl gezeichnete Wasseradern-Karte, mit den Krebstodesscheinen und den Wohnungen der Verstorbenen verglichen. Alle Todesfälle lagen auf starken Ausstrahlungsstrichen. Jeder Fall wurde jetzt an Ort und Stelle überprüft. Pohl konnte oft von außen am Haus schon die Lage des Bettes einschätzen. Waren es dann Doppelbetten, so verbat er sich jede weiter Information und konnte dann immer das bestrahlte Bett angeben, was sich auch mit dem, des an Krebs verstorbenen deckte. Die 54 Todesfälle wurden mit roten Kreuzen in die Karte eingezeichnet. Von der ganzen Untersuchung wurde am gleichen Tag ein bestätigtes amtliches Protokoll gefertigt, das auch heute noch im Stadtarchiv ist. Pohl hatte, ohne dass er etwas von den Erkrankungen und die Lage der Betten wusste, einwandfrei festgestellt, dass ein Zusammenhang von Wasseradern und der Lage des Bettes der Erkrankten besteht. Auf Wunsch des „Komitee zur Erforschung und Bekämpfung der Krebskrankheit“ untersuchte darauf hin von Pohl, die in der Kolb´schen Liste vom Jahre 1914 angegebene krebsärmste Stadt von Bayern. Sie stand unter den 167 Bezirksämtern an 1. Stelle, es war die Stadt Grafenau im Bayerischen Wald. Vom 4. bis 5. Mai 1930 untersuchte er im Blindversuch und in Zusammenarbeit mit dem dortigen Bezirksarzt Dr. Grab die 2000 Einwohnerstadt. Es waren die Leichschauscheine der Jahre seit 1914 vorhanden, also 16 Jahre. Waren es in Vilsbiburg in ca. 10 Jahren 54 Krebstote, so lag die Zahl in Grafenau weit darunter, es waren in 16 Jahren 17 Krebstodesfälle. Ausnahmslos lagen alle Todesfälle auf starken Wasseradern, 5 Tote davon in vier Häuserblocks die über ein und derselben Wasserader standen. Die Medien berichteten nun in großen Schlagzeilen über die Pohl´sche Untersuchung. Pohl hielt einen Vortrag mit dem Thema „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger“ auf einem Ärztekongress in München. Im Juli 1930 berichtete die Berliner „Zeitschrift für Krebsforschung“ von den Forschungen. Die Untersuchung wurde eher angezweifelt, die Beweise waren zu einfach und zu leicht gewesen. Wenige Monate, nachdem von Pohl Grafenau untersucht hatte, kam er wieder nach Vilsbiburg. Hier waren es wieder 10 neue Krebsfälle. Nachdem nun Karl Schöx erster Bürgermeister, des zur Stadt erhobenen Marktes an der Vils war, wurden von ihm und weiteren 2 Zeugen die Lage der Fälle geprüft, bestätigt und mit schwarzen Kreuzen in die Karte gezeichnet. In Vilsbiburg beschrieb von Pohl markante Wasseradern über deren Ausstrahlungen in fast jedem Haus ein Krebsfall war, er gab den Wasseradern auch besondere Namen, wie die „Haselbeckader“, „Seyboldsdorfer“, „Oberer Vormarkt“, die eine Tiefe von 44-50 Metern aufwiesen und 3-4 Meter breit waren, oder die Wasserader die sich auf der linken Seite die Bergstraße hinaufzog, auf der allein 7 Krebsfälle eingezeichnet sind. Die verschiedenen Wasseradern hatten Tiefen von 35 bis 125 Metern. Die meisten Krebsfälle fanden sich über Wasseradern mit einer Tiefe von 35-50 Metern und dann von 80-90 Metern. Die Breite spielte nach Pohl auf die Erkrankungen keine Rolle, jedoch die Intensität der Wasseradern. Im Mai 1930 stellte Pohl seine Untersuchungen dem Stadtrat und am 12. Juli der Bevölkerung von Vilsbiburg im Saal des Gasthauses Schöx vor. In seiner neuen Karte waren die Wasseradern farbig eingezeichnet, er hatte auch mittlere und schwächere Ausstrahlungsstriche aufgenommen. Diese Karte ist auch heute noch vorhanden. In dem Buch, das von Pohl im Jahre 1932 veröffentlichte und welches im Jahre 1978 wieder neu aufgelegt wurde: „Erdstrahlen als Krankheits- und Krebserreger“ - Fortschritt für alle Verlag, ist die Karte von der ersten Untersuchung mit den stärksten Wasseradern abgebildet. Die Neuauflage wurde im Jahre 1978 im Vilsbiburger Aschenbrennersaal einem interessierten Publikum vorgestellt. Nun wurden die Bewohner in die Untersuchung eingebunden und es wurde versucht mit einer Listenaktion mehr von der Bevölkerung zu erfahren. Am 10. Juni 1930 wurden an 400 Haushalte, vier seitenlange Fragebögen ausgeteilt, in denen die Bürger aufgefordert wurden, Eintragungen über Sterbefolgen, Krankheiten, Behandlungen usw. zu machen. Zwei Münchner Ärzte wurden in der Sache tätig und unterstützten die Bewohner bei Fragen und halfen beim Ausfüllen. Die Presse informierte über die Vilsbiburger Untersuchungen nur noch im negativen Sinn. Baupläne wurden geändert und die Häuser aus den Zonen von Wasseradern verschoben, Siedlungsanlagen geändert. Pohl entwickelte auch ein Entstörungs-Abschirmgerät empirischer Art, das er auch zum Patent angemeldet hatte. Mehrere Abschirmversuche sind in seinem Buch beschrieben. Auch andere Rutengänger kamen jetzt nach Vilsbiburg oder melden ihren Beitrag zur Pohl´schen Untersuchung an. Ein Strafprozess über die Wirksamkeit der Entstörgeräte von Pohl und dem Rutengänger Hans Dannert folgte. Ein Gegengutachten zur Krebs-Untersuchung in Vilsbiburg fertigten die Rutengänger Graf von Maltzahn und Graf Kinkowström von der „Gesellschaft zur Klärung der Ruten- und Pendelkunde“ an. Die Untersuchungen des Freiherrn von Pohl in Vilsbiburg, waren zu dieser Zeit nicht die einzigen. Der Ingenieur Heinrich Dauner führte mit Dr. Arnold Mannlicher, dem Sprenglarzt von Salzburg, in den 30er Jahren eine gleichwertige Untersuchung in Mattsee durch. Der Ort Staufen wurde von Dr. Müller und der Ort Weilburg von Dr. Petschke und dem Rutengänger Hans Dannert mit seiner „Dannertschen Aggregatrute“ untersucht. Die Stadt Stettin untersuchte Dr. Hager. Pater Wehrmeister vom Kloster St. Ottilien untersuchte Häuser und Bauernhöfe, er half bei „Unglück im Stall“, was bedeutet, dass sich Wasseradern im Stall kreuzten und die Tiere dadurch immer wieder krank wurden. Zur Abschirmung der Wasseradern stellte er seinen „Wehrmeister Apparat“ auf. Pater Frumentius Renner führte die Untersuchungen im Kloster St. Ottilien bis in die 90er Jahre fort. Ein Rutengänger, der mit Pohl zusammenarbeitete, war der Vilsbiburger Spenglermeister Georg Lehrmann. Auf der Wasseradernkarte von Vilsbiburg sind beim Haus von Lehrmann am Stadtplatz und der näheren Umgebung, speziell schmälere Wasseradern eingezeichnet und farblich gekennzeichnet. Der Pfarrhof von Pfarrer Barth. Spirkner in Gaindorf wurde untersucht, wovon es im Stadtarchiv Unterlagen gibt. Lehrmann suchte einen Brunnen für das Expositurhaus in Johanneskirchen. Er suchte nicht den Brunnenstandort im Tal (in den Vilsauen), nein er wählte dabei einen Brunnenstandort (der heute noch da ist) hinter dem Expositurhaus, an der wirklich höchsten Erhebung auf dem Berg und erreichte dabei, dass das Wassers im Brunnen so hoch aufstieg, dass im Expositurhaus im ersten Stock auch noch das Wasser (ohne Pumpe) aus dem Wasserhahn floss. Pohl verstarb am 13. April 1938 mit 65 Jahren. Für seine Verdienste um die Forschung auf dem Gebiet der Radiästhesie (Strahlenforschung), schrieb der Salzburger Sprenglarzt Dr. Mannlicher an die Vilsbiburger Stadtverwaltung, dem Wünschelrutenforscher Gustav Freiherr von Pohl in Vilsbiburg ein Denkmal zu setzen. Ruhe, herrschte auf dem Gebiet der Strahlen-forschung, der sog. „Radiästhesie“ (= strahlenfühlig; Radiästhet= Rutengänger) in Vilsbiburg bis zum Jahre 1972. Sicherlich wurde während und nach dem Krieg der Wassersucher Alois Irlmaier aus Freilassing, nach den Aussagen älterer Vilsbiburger des öfteren nach Vilsbiburg geholt. Irlmaier hatte hellseherische Fähigkeiten, suchte vermisste Soldaten, reduzierte seine Fähigkeiten dann aber nur noch auf das Aufspüren von Brunnenstandorten. 1972 machte der Rutenmeister Jakob Stängle aus Bernstadt/Ulm, mit einem speziellen Szintilationszähler mit angeschlossenem Schreiber, aufwändige Messungen der Grundstrahlung über bestimmte Vilsbiburger Wasseradern, hauptsächlich in der Seyboldsdorfer Straße. Hier stellte er auch eine erhöhte Grundstrahlung, genau mit der Breite der Wasseradern fest. Einen Durchbruch in der Forschung und der Ausbildung von Rutengängern brachten die Seminare des Physikers und Hochfrequenzwissenschaftlers Reinhard Schneider aus Wertheim. Mit seiner pseudomentalen Abstimmtechnik und der „Lecherantenne“, einer abstimmbaren Wünschelrute, konnte er Wissenschaftler aus dem ganzen europäischen Raum für seine Schulungen gewinnen. Dass diese Seminare auch Vilsbiburg erreichen würden, war ganz klar. Hier waren die Pohl´schen Unterlagen von der Untersuchung der Jahre 1929/30 in den Archiven. Vom 16.-20. Juni 1982 war der erste Expertenkurs für Rutengänger in Vilsbiburg im Hotel Aschenbrenner, mit 64 Personen. Reinhard Schneider brachte die Rutengänger in eine einheitliche Richtung, jeder war mit den gleichen Arbeitsmaterialien und Gedankengut ausgestattet. Er führte auch eine spezielle Intensitätsmutung ein, der elektrotechnischen Dämpfungs-Verstärkungsphysik angepasst. Der Mediziner Prokop und der Jurist Wimmer lassen in ihrem, in dritter Auflage erschienenen Buch, „Wünschelrute Erdstrahlen Radiästhesie – Die okkulten Strahlenfühligkeitslehren im Lichte der Wissenschaft“ vom Jahre 1985, kein gutes Haar an den Vilsbiburger Untersuchungen des Freiherrn von Pohl. Der Forschungskreis für Geobiologie Dr. Hartmann e. V. in Waldbrunn/Eberbach am Neckar bietet schon seit 1969 für Interessierte, objektive Kurse für Geobiologie, Baubiologie und Elektrobiologie an. Dr. med. Hartmann war Pionier auf dem Gebiet der Radiästhesie und Schwingkreismessung an Patienten, die auf bestrahlten und unbestrahlten Plätzen ihren Aufenthalt hatten. Die Bewertung der Untersuchung des Freiherrn von Pohl in Vilsbiburg muß jedem selbst überlassen bleiben. Ebenso die Wertigkeit, ob über einer Wasserader verschiedene Krankheiten entstehen können. In dieser Pohl´schen Untersuchung wurde eine spezielle Art der Radiästhesie, - die Erdstrahlen und Gitternetze und manch andere pseudomentalen Strukturen - nicht berücksichtigt. Die Radiästhesie ist keine messbare Größe. Die Ausstrahlung einer Wasserader ist nicht messbar, ihr Verlauf, die Tiefe und Intensität kann nur gemutet und somit vermutet werden. Es kommt auf die Sensibilität und Ausbildung des Rutengängers an, welche Diagnose er stellt. So werden von Rutengängern nicht nur Wasseradern gemutet, sondern auch Erdkabel und Wasserrohre, bis hin zu verschütteten Tieren und Menschen, aber auch Diagnosen am Menschen gestellt, was heute noch zu den Phänomenen gehört, aber in Annäherung einer modernen ganzheitlichen Naturheilkunde mit Biofeldmessung, Homöopathie usw. doch in eine Rubrik gerückt ist, dem sich auch der heutige Umweltmediziner stellen muß. Der Einfluss von Wasseradern auf viele Faktoren der Gesundheit, nicht nur beim Menschen sondern auch bei den Tieren und Pflanzen und auch bei festen Elementarstrukturen, ist uralt überliefert.

Text: Peter Käser

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