Clark Zapper nach Dr. Hulda Clark: Funktion, Frequenz und historisches Konzept
Was ist ein Clark Zapper?
Ein Clark Zapper ist ein elektrisch betriebenes Frequenzgerät nach einem Konzept von Dr. Hulda Clark. Das klassische Gerät arbeitet batteriebetrieben und gibt über zwei Handkontakte beziehungsweise Elektroden schwache elektrische Impulse an den Körper ab.
Hulda Clark beschrieb ihren Zapper unter anderem mit einem positiv versetzten elektrischen Signal, einem rechteckförmigen beziehungsweise gepulsten Signal und einer Frequenz von ungefähr 32 kHz.
Wichtig: Die technische Erzeugung eines elektrischen Signals ist messbar. Die gesundheitlichen Wirkungen, die Hulda Clark daraus ableitete, sind davon getrennt zu betrachten und wissenschaftlich nicht als medizinische Wirksamkeit des Clark Zappers belegt.
Clark Zapper heute: Clark-Programme im VitaZapper®
Wer heute nach einem Clark Zapper sucht, muss sich nicht auf ein einfaches Gerät mit nur einer Zapper-Funktion beschränken.
Im VitaZapper® System sind Clark-Programme neben weiteren Programmbereichen integriert. Abhängig vom Modell stehen zusätzliche Funktionen wie Kontaktkontrolle, Konstantstrom-Regelung, Test- und Transferfunktionen sowie weitere Frequenz- und Bioresonanzfunktionen zur Verfügung.
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Ein integriertes Clark-Programm bedeutet nicht automatisch, dass ein modernes Gerät schaltungstechnisch exakt dem ursprünglichen Zapper aus den Veröffentlichungen von Hulda Clark entspricht. Entscheidend sind die tatsächlich hinterlegten Programme und die jeweiligen technischen Gerätespezifikationen.
Wofür entwickelte Hulda Clark den Zapper?
Hulda Clark entwickelte den Zapper im Rahmen ihrer eigenen Theorie über mögliche Ursachen von Krankheiten und gesundheitlichen Belastungen.
Clark vertrat in ihren Büchern die Auffassung, dass Parasiten und Umweltbelastungen eine zentrale Rolle bei zahlreichen Erkrankungen spielen könnten. Sie beschäftigte sich dabei unter anderem mit Parasiten, Bakterien, Viren, Pilzen, Lösungsmitteln, Schwermetallen und weiteren Umweltstoffen.
Der Zapper sollte innerhalb dieses Konzeptes einen bestimmten Zweck erfüllen:
Hulda Clark ging davon aus, dass positiv gepulste elektrische Signale Mikroorganismen wie Parasiten, Bakterien und Viren elektrisch beeinflussen beziehungsweise abtöten könnten.
Diese Vorstellung ist ein zentraler Bestandteil ihres historischen Erklärungsmodells. Der Clark Zapper war für Hulda Clark daher nicht lediglich ein Wellnessgerät, sondern Bestandteil eines umfassenderen Gesundheitskonzeptes.
Wissenschaftliche Einordnung: Diese Aussagen geben Hulda Clarks historische Theorie und ihre eigenen Schlussfolgerungen wieder. Sie stellen keinen anerkannten klinischen Nachweis dafür dar, dass ein Clark Zapper Infektionen, Parasitenbefall oder Erkrankungen beim Menschen behandeln oder heilen kann.
Wie sollte der Clark Zapper nach Hulda Clark funktionieren?
Beim Clark Zapper müssen zwei Bereiche klar voneinander getrennt werden:
- das technisch messbare elektrische Funktionsprinzip
- der von Hulda Clark angenommene biologische Wirkmechanismus
Elektrischer Strom über zwei Kontakte
Der klassische Clark Zapper ist ein batteriebetriebener Signalgenerator.
Der Anwender hält zwei leitfähige Kontakte beziehungsweise Elektroden. In Clarks Anleitungen werden unter anderem Handgriffe beschrieben, die für einen besseren elektrischen Kontakt mit feuchtem Material umwickelt werden können.
Dadurch entsteht ein elektrischer Strompfad zwischen Gerät, Kontakten und Körper.
Ein Clark Zapper arbeitet somit mit elektrischem Strom.
Es handelt sich nicht lediglich um eine abstrakte „Frequenzinformation“. Das Gerät erzeugt ein elektrisches Signal, das über Elektroden beziehungsweise Handkontakte übertragen wird.
Positiver Offset
Ein wesentliches Element in Hulda Clarks Beschreibung ist der sogenannte positive Offset.
Damit ist gemeint, dass das Ausgangssignal nach ihrem Konzept im positiven Spannungsbereich bleiben und nicht in einen negativen Spannungsbereich wechseln sollte.
Clark maß diesem technischen Merkmal eine besondere Bedeutung für den von ihr angenommenen Effekt des Zappers bei.
Ob daraus die von Clark angenommenen medizinischen Wirkungen entstehen, ist dadurch jedoch nicht nachgewiesen.
Rechtecksignal und Oberwellen
Das häufig verwendete Rechtecksignal lässt sich technisch über die Fourier-Analyse beschreiben.
Ein ideales periodisches Rechtecksignal besteht nicht ausschließlich aus seiner Grundfrequenz. Es enthält zusätzlich harmonische Frequenzanteile. Bei einem ideal symmetrischen Rechtecksignal treten insbesondere ungeradzahlige Harmonische der Grundfrequenz auf.
Bei einer Grundfrequenz von beispielsweise 32 kHz enthält ein ideales Rechtecksignal somit zusätzlich Frequenzbestandteile bei höheren Vielfachen der Grundfrequenz.
Diese physikalische Eigenschaft eines Rechtecksignals ist jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Nachweis, dass die dabei entstehenden Oberwellen automatisch Mikroorganismen oder Erkrankungen im Körper beeinflussen.
Welche Frequenz verwendet der Clark Zapper?
Ein klassischer Clark Zapper arbeitet mit einer Rechteckfrequenz von ungefähr 32 kHz, also rund 32.000 Impulsen pro Sekunde.
Je nach Geräteausführung und späterer Umsetzung des Clark-Konzeptes können sich die verwendeten Frequenzen leicht unterscheiden. Deshalb ist es sinnvoll, beim Clark Zapper von einer Frequenz von ca. 32 kHz zu sprechen, anstatt eine einzelne Frequenz als technisch einzig zulässigen Wert darzustellen.
Welche Anwendung beschrieb Hulda Clark?
Hulda Clark beschrieb in ihren Veröffentlichungen ein konkretes historisches Anwendungsschema.
7 Minuten Anwendung → 20 Minuten Pause → 7 Minuten Anwendung → 20 Minuten Pause → 7 Minuten Anwendung
Während der jeweiligen Anwendung hielt der Anwender die beiden Kontakte beziehungsweise Elektroden.
Warum Clark drei Durchgänge vorsah
Die drei Durchgänge leitete Hulda Clark aus ihrem eigenen Mikroorganismen-Modell ab.
Sie nahm an, dass beim ersten Durchgang größere Organismen beziehungsweise Mikroorganismen beeinflusst würden und anschließend weitere darin befindliche Mikroorganismen freigesetzt werden könnten. Weitere Durchgänge sollten nach ihrer Theorie auch diese erfassen.
Diese Erklärung ist Bestandteil von Hulda Clarks historischem Konzept und nicht mit einem wissenschaftlich belegten biologischen Mechanismus gleichzusetzen.
Das beschriebene Schema ist daher als historische Anwendungsempfehlung Hulda Clarks zu verstehen und nicht als individuelle medizinische Therapieempfehlung.
Welche Rolle spielten Parasiten, Bakterien und Viren in Clarks Theorie?
Dieser Punkt ist für das Verständnis des Clark Zappers besonders wichtig.
Hulda Clark entwickelte ein weitreichendes Modell, nach dem Parasiten und Umweltbelastungen bei zahlreichen gesundheitlichen Problemen eine Rolle spielen könnten.
Innerhalb dieses Modells beschäftigte sie sich unter anderem mit:
- Parasiten und verschiedenen Entwicklungsstadien von Parasiten
- Bakterien
- Viren
- Pilzen
- Lösungsmitteln
- Schwermetallen
- weiteren Umweltbelastungen
Clark nahm darüber hinaus Beziehungen zwischen unterschiedlichen Organismen an. Sie ging beispielsweise davon aus, dass größere Parasiten wiederum Bakterien oder Viren beherbergen könnten.
Ihr Zapper sollte nach ihrer Vorstellung deshalb nicht nur gegen eine einzelne spezifische Frequenz eingesetzt werden, sondern durch das positiv gepulste Signal einen breiteren Bereich erfassen.
Was davon gilt heute als gesichert?
Dass Parasiten, Bakterien und Viren existieren und Erkrankungen verursachen können, ist wissenschaftlich etabliert.
Nicht daraus abzuleiten ist jedoch die weitergehende Behauptung, ein Clark Zapper könne diese Organismen im menschlichen Körper zuverlässig abtöten oder dadurch Erkrankungen behandeln.
Für diese medizinische Schlussfolgerung liegen keine entsprechend anerkannten klinischen Wirksamkeitsnachweise vor.
Was gehört außer dem Zapper zur Clark-Therapie?
Der Clark Zapper war nur ein Bestandteil von Hulda Clarks umfassenderem Konzept.
Clark beschäftigte sich in ihren Büchern außerdem intensiv mit:
- Ernährung
Seit dem frühen 20. Jahrhundert gibt es Wissenschaftler und Mediziner, die sich mit der Idee der Frequenzanwendung beschäftigt haben. Sie gehen davon aus, dass jedes Problem durch bestimmte Außerliche Einflüsse hervorgerufen wird. Herr Rife war um 1930 einer der ersten, der Versuchsreihen anstellte. Er nahm ca. 20.000 verschiedene Proben und fand dabei, dass in jeder Probe ein Erreger zu finden war.
Nach Rife forschte in den 80'ern Frau Dr. Clark auf diesem Gebiet, auf deren Forschungsergebnissen Herr Robert C. Beck aufbaute und eigene Ansichten (Beckzapper) zur Frequenzanwendung entwickelte. Jeder der Forscher hat ein eigenes Gerät zur Frequenzanwendung entwickelt und verwendet unterschiedliche Frequenzen sowie Spannungen und Ströme zur Anwendung. Alle Anwendungen haben eins gemeinsam, es wird eine Spannung mit einer bestimmten Frequenz am Körper angelegt. Die Verbindung zum Körper wird entweder durch leitende Handgriffe oder Bänder, die an Armen oder Beinen befestigt werden können, sichergestellt.
Für schnellere und bessere Erfolge wurde inzwischen das Prinzip des Zappers mit der Bioresonanz gekoppelt, was zur Entwicklung des VitaZapper® führte. Der VitaZapper® vereint alle Geräte (Clark / Beck/ Rife/ Bioresonanz) direkt in einem Gerät.Man man nutzt somit gleichzeitig das Beste aus allen Bereichen und spart viel Zeit bei der Anwendung. Nutzer die Clark / Beck/ Rife oder Bioresonanz nach wie vor einzelnd nutzen möchten können das mit dem VitaZapper® immer noch - beides möglich.
Die Anwendung dieser Geräte bei gesundheitlichen Beschwerden ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigt sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung! Bei viele alternative Verfahren ist die Wirksamkeit nach rein schulwissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen dies gilt auch für den Zapper. Die Informationen auf dieser Seite basieren auf den Büchern von Dr. Hulda Clark. Beachten Sie bitte auch unseren Rechtshinweis.
Die physikalische Grundlage aller Geräte (Zappern) ist, dass sie mit einem Rechtecksignal arbeiten. Dies kann rein rechnerisch mit der Fourier-Analyse belegt werden. Einfacher ausgedrückt bedeutet es, dass jedes Rechtecksignal aus einer Vielzahl von höherfrequenten Signalen besteht. So dass nicht nur die neg. Einflüsse mit einbezogen werden bei jeder Anwendung.
Die Anwendung des Clark Zappers bei gesundheitlichen Beschwerden ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigt sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung! Bei viele alternative Verfahren ist die Wirksamkeit nach rein schulwissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen dies gilt auch für den Zapper nach Dr. Hulda Clark. Die Informationen auf dieser Seite basieren auf den Büchern von Dr. Hulda Clark. Beachten Sie bitte auch unseren Rechtshinweis.
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Funktion des Zappers laut Dr.Hulda Clark
Der parasitäre Befall ist eine enorme Belastung des Körpers, da wenige Parasiten /-stadien genügen, um krankhafte Prozesse in Gang zu setzen oder ständig aufrecht zu erhalten. Gewisse Bakterien leben auf oder in Parasiten und können ebenfalls selbst gewisse Bakterien oder Viren beherbergen. Z.B. können in Spulwürmern nachweislich Dutzende verschiedener Bakterien wie Kolibakterien, Proteusbakterien, Staphylokokken und Streptokokken leben. Man weiß auch, dass Mykosen(Pilze) auf der Oberfläche von Würmern leben können.
Dr. Clark, fand heraus, dass eine ganze Reihe von schwersten chronischen Erkrankungen mit verschiedenen parasitären Belastungen zusammenhängen.
Die Anwendung des Zappers bei gesundheitlichen Beschwerden ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigt sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung! Bei viele alternative Verfahren ist die Wirksamkeit nach rein schulwissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen dies gilt auch für den Zapper nach Dr. Hulda Clark. Die Informationen auf dieser Seite basieren auf den Büchern von Dr. Hulda Clark. Beachten Sie bitte auch unseren Rechtshinweis.
Dr. Hulda Clark
Dr. Hulda Clark wurde am 18. Oktober 1928 in Rosthern, Saskatchewan, Kanada geboren. Sie begann ihr Studium der Biologie an der Universität Saskatchewan welches Sie mit Auszeichnung bestand. Im Jahr 1958 verlieh die University of Minnesota ihr zusätzlich den Doktor in Physiologie. Dr. Clarks Studien konzentrierten sich in der Zeit auf Biophysik und Zellphysiologie. In den 1960 eröffnete Dr. Hulda Clark eine Praxis zur Ernährungsberatung in Ergänzung zu Ihrer Forschung an der Universität von Indiana. Als die Bundesforschungsfonds 1974 geschlossen wurden, eröffnete Dr. Clark eine private Ernährungsberatung und erwarb an dem Clayton College of Natural Health einen Naturheilkunde-Abschluss.
Sie erforschte die Verwendung von Kräutern, ätherischen Ölen, orthomolekulare Therapie und Frequenztherapie zur Behandlung von Krankheiten.
Dr. Clarks unabhängige Forschung brachte sie dazu, die Beziehung zwischen Mikroorganismen wie Parasiten, Bakterien, Viren und Schadstoffen sowie Schwermetallen, Lösungsmitteln und Radioaktivität im Zusammenhang mit ihren Auswirkungen auf den menschlichen Körper zu untersuchen. Sie stellte fest, das jeder schwerkranke Organismus hohe parasitäre Belastungen aufwies.
Eine von Clarks wichtigsten Entdeckung war der Zapper nach Dr. Hulda Clark. (Bitte beachten Sie unseren Rechtshinweis) Es handelt sich bei dem Zapper um ein kleines batteriebetriebenes Gerät welches mit einer Rechteckfrequenz im positiven Offset zwischen 32- 34 Khz arbeitet. Das Gerät wurde von Dr. Hulda Clark benutzt und eingesetzt. Zusätzlich erfand Clark auch das Syncrometer. Das Syncrometer ermöglichte es Menschen zu testen. Auf den dadurch gewonnenen Erkenntnissen baut ihre umfangreiche, ganzheitliche Anwendung.
Im Laufe der Zeit hat Dr. Hulda Clark sieben Bücher über Ihre Arbeiten veröffentlicht. Das bekannteste Werk ist das Buch „Heilung ist möglich“. Dr. Hulda Clark stab im Alter von 80 Jahren am 3 September 2009. Sie setzte mit Ihren Arbeiten und Geräten einen Meilenstein auf einem spannenden Gebiet der Wissenschaft und lud andere ein, ihre Forschung, Experimente und Entdeckung zu ergänzen und zu verbessern.
Die Anwendung des Zappers bei gesundheitlichen Beschwerden ersetzt weder den Besuch eines Arztes noch rechtfertigt sie den Abbruch einer bestehenden Behandlung! Die Wirksamkeit des Zappers ist nach wissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen. Eine Wirkung ist laut Schulwissenschaftlichen Kriterien nicht möglich. Wir betonen, dass wir keine Heilwirkungen versprechen können. Die getroffenen Aussagen beruhen auf Recherchen im deutschen und internationalen Raum. Bitte beachten Sie unseren Rechtshinweis.
Rechtshinweis:
Beim Clark Zapper ist die Wirksamkeit nach schulwissenschaftlichen Kriterien bis heute nicht zu beweisen. Nach den Erkenntnissen der Schulwissenschaft haben Frequenzen auf denen viele alternative Verfahren basieren keine Auswirkungauf den Menschlichen Körper. Eine Wirkung ist daher laut Schulwissenschaftlichen Kriterien nicht möglich. Beachten Sie bitte auch unsere weiteren Informationen. Bitte beachten Sie unseren Rechtshinweis.